10 Gründe, wieso ich mit Rucksack reise

Meine Backpack-Lovestory! Hier kommen die Vorzüge des Rucksacks – denn ich könnte nicht mehr ohne meinen Rucksack reisen… aus diesen 10 Gründen nehme ich immer den Rucksack mit:

 

  1. Flexibel beim Ankommen: Häufig reise ich im Nachtzug oder reise sonstige längere Strecken im Zug. Mit dem Rucksack kann ich die Ankunft flexibler gestalten. Statt sofort das ÖV-System durchschauen zu müssen (oder noch schlimmer: Taxi fahren), laufe ich einfach los. Ich nehme die Karte (oder häufiger die Offline-Karte im Handy) und los geht’s. Quer durch die Stadt. Egal wie weit. Das ist langsames Ankommen. Ich kenne die Stadt meist bereits vor Ankunft im Hostel.
  2. Pflastersteine und Randsteine: sie gehören zur Stadt und machen sie aus, aber ich gehe drüber, ohne dass ich mich um jede Schwelle kümmern muss.
  3. Sympathiebonus: bei mir hat der Rucksack definitiv einen Sympathiebonus. Für mich steht der Rucksack für weniger Geld, für jünger, flexibler, spontaner… (auch wenn ich mir das alles wohl nur einrede)
  4. Wandern: ich kann jederzeit loswandern und raus in die Natur mit Sack und Pack.
  5. Minimalistisch packen: Jedes Kilo ist wertvoll, denn ich trage es auf dem Rücken. So nehme ich nur das mit, was ich wirklich brauche
  6. Hände sind frei: Ich habe immer viel zu tun bei der Ankunft, habe immer Handy, Karte und anderes zu organisieren. Da kann ich keinen Koffer in der einen Hand brauchen.
  7. Funktional: Das Trinken ist griffbereit, die Jacke, die es bei der Ankunft nicht mehr braucht packe ich oben drauf
  8. Ich kann den Rucksack auch im Zug öffnen (gut das spricht jetzt gegen mein vorausschauendes Packen, aber trotzdem immer wieder hilfreich)… beim Koffer stelle ich mir das schwieriger vor.
  9. Treppen: Hostel im obersten Stock mit Aussicht ohne Lift: gerne!
  10. Sag mir den zehnten Grund in den Kommentaren
Rucksack

Immer dabei – mein Rucksack

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