Jurahöhenweg: zu Fuss von Basel nach Nyon

Auf geht’s, ich durchquere die Schweiz zu Fuss auf dem Jurahöhenweg von Basel nach Nyon. 

Ich starte in Basel, direkt vor der Haustür. Mit Rucksack inklusive Biwacksack, Schlafsack und Holzkocher geht’s los. Was sich am Anfang noch seltsam anfühlt, weil ich die sonstige Joggingstrecke einfach mal mit Wanderschuhen begehe, wird bald normal und wunderhübsch. Hauptsächlich auf dem Jurahöhenweg geht es von Basel zu Fuss bis nach Nyon.

Etappe 1: Basel bis irgendwo nach Seewen

Da der Jurahöhenweg eigentlich von Dielsdorf startet, muss ich bis zum Weissenstein eine alternative Route suchen. Das stellt sich als nicht sonderlich schwierig heraus. Von Basel bis nach Seewen folge ich der Via surprise. Nach Seewen wartete also die erste Herausforderung: ich suche einen Schlafplatz. Wildes Campieren ist ja nicht per se erlaubt – insbesondere nicht in Naturschutzgebieten, Jagdbanngebieten… und ansonsten gilt: immer die Besitzer*in fragen. Ich habe dann eine Waldlichtung gefunden und mir dort mit meinem Holzkocher meine erste Couscouspfanne gekocht. Ich habe ja vorher heimlich im Garten geübt, mit dem Kocher zu kochen… Das hat dann also auch besser geklappt als im Garten. Und das Schlafen funktionierte auch wunderbar, am Morgen ist noch ein Reh vorbeigehüpft. Nur das mit dem Kondenswasser im Biwacksack finde ich noch nicht soooo toll. Übung macht den Meister.

Etappe 2: Seewen bis Obere Tannmatt / Passwang

In Reigoldswil gönne ich mir frühes Frühstück. Bei einer kleinen Unaufmerksamkeit passierte dann das, was mich die nächsten Tage noch begleiten wird: mein Handy fällt runter und springt in zwei Teile. Als wäre nichts gewesen, stecke ich diese wieder zusammen und es funktioniert. Also denke ich nicht weiter drüber nach.

Von Reigoldswil schleppe ich also mein Gepäck auf die Wasserfallen und auf den Passwang. Es ist anstrengend. Ich fluche über jedes Gramm, und doch weiss ich nicht, wie ich weniger hätte mitnehmen sollen. Ich geniesse die Mittagspause auf dem Passwang und komme dann in mir noch unbekanntes Terrain.

Jaegerweglein
Passwang
Wasserfallen

Weiter geht’s über den Scheltenpass. Langsam werde ich nervös, wo soll ich schlafen? Da komme ich auf eine schöne Wiese und stelle meinen Rucksack mal ab. Nach einigem Absuchen merke ich, dass es eine Kuhweide ist. Die Kühe sind weit weg, aber es gibt keine Absperrung dazwischen. Nach einigem hin und her (und noch einem Anruf für ein Gästezimmer, das aber so spontan dann doch abgelehnt wird) gehe ich auf die Nachbarwiese. Zum Glück. Denn noch später am Abend höre ich gleich nebenan das Kuhgebimmel. 

Etappe 3: Obere Tannmatt bis oberer Grenchenberg

Ich schlafe ein, wechsle zwischen heiss und kalt in meinem Biwacksack und erlebe dann den Schreck am Morgen: ein Auto hält an, jemand kommt mir entgegen. Ich bin gut getarnt hinter einem Hügel. Bis ich merke, dass dieser jemand auch einen Hund dabei hat. Zielgerichtet streben sie aber die Nachbarwiese mit den Kühen an: ach, sie treiben die Kühe zusammen. Der Hund hat mich seltsamerweise auch nicht bemerkt. Aber gut, ich bin wach und packe meine Sachen in nullkommanix zusammen. Und geniesse den Sonnenaufgang. 

Runter geht’s nach Welschenrohr. Dort wasche ich mein Geschirr, esse Frühstück, lade mein Handy auf und kaufe Proviant. Dann geht’s richtig los, rauf auf den Weissenstein. So steil hätte ich den Aufstieg nicht erwartet. Ich schwitze und fluche. Was ich da nicht wusste: der Weissenstein ist nicht der höchste Punkt, sondern die nachfolgende Hasenmatt. Aber ach, ich schaffe auch das, entdecke meine erste Zecke und brauche dringend wieder Wasser. Für jedes Problemchen seine Lösung. Wunderschön ist die Stallflue, der Ausblick unglaublich. Ich gehe noch weiter zum oberen Grenchenberg, auch da, ein Ausblick der Sonderklasse. Ach, so nahe von zuhause und ich wusste das gar nicht… Der Jurahöhenweg bietet so einige Überraschungen! Auf dem oberen Grenchenberg finde ich ein Bett im Schlafsaal (in letzter Minute), bin aber die einzige da und habe somit den ganzen Saal für mich. Nach leckerem Salat schlafe ich sofort ein und schlafe auch endlich wiedermal richtig durch. Super entspannt wache ich auf – weiter geht’s.

Etappe 4: Oberere Grenchenberg bis Frinvillier

Die heutige Etappe wird kurz. Ich wandere den Berg runter nach Frinvillier. Und darauf freue ich mich schon lange, denn Frinvillier heisst: Pausentag in Biel! Zuerst überschreite ich aber noch den Röstigraben und der Jurahöhenweg wird jetzt zum les crêtes du jura. Ich habe ein Zimmer in der Lagolodge reserviert (bzw. meine Schwester hat reserviert, weil mein Handyscreen noch zu 50% reagiert). Ich geniesse den freien Tag, kaufe mir noch eine Isomatte, lasse mein Handy kleben und koche mir mit Lupinenschrot eine Riesenschüssel Salat. So lässt sichs aushalten. Die gekauften Portionen an Essen sind mir einfach immer zu klein ;-).

Etappe 5: Frinvillier bis Chasseral

Ich freue mich sehr, ein Freund hat angekündigt, übers Wochenende mitzuwandern. Das Wetter spielt leider nicht so mit, aber wir wagen den Aufstieg auf den Chasseral doch. Sechs Stunden geht’s bergauf. Die Zeit verfliegt aber wie im Fluge. Auch ist der Weg wunderschön und sehr abwechslungsreich: von alten Steinen über Wiesen bis hin zu Waldabschnitten. Und wieder weite Aussicht. Also fast. Kurz vor dem Gipfel gabs dann das.

Und dann kam der Nebel. Die berühmte Antenne auf dem Gipfel sehen wir erst, als wir drunter standen. Wir gehen noch weiter zur vorreservierten Metairie. Eine traditionelle Gastwirtschaft in den Höhen des Juras. Was für ein Erlebnis. Es wird zwar traditionell mit viel Käse gekocht, aber für die Rösti kommen die Leute aus dem Tal hochgefahren und geniessen die Atmosphäre und den trockenen Humor der Besitzerin. Auch wenn ich nur die Hälfte vom schnellen Französisch verstehe, ist das definitiv eine Erinnerung, die ich nicht mehr so schnell vergesse. Schlafen kann man auf der Metairie auch, ein dicker warmer Schlafsack zahlt sich aus, man schläft oberhalb der Gaststube, es zieht und ist simpel, es steht einfach eine Matratze zur Verfügung. Aber hey, im Vergleich zum Biwacksack ist das ja schon fast Luxus. Der Schlafsack hält der Kälte stand und es gibt ein Frühstück am Morgen früh. Lassen wir das vegane Essen mal gut sein, hier oben gibt es das, was es eben gibt.

Etappe 6: Chasseral – Vue des Alpes

Die Sicht ist besser, und wieder wartet ein abwechslungsreicher Weg auf uns. Ich kanns kaum glauben, wie schön es hier draussen einfach ist. Ich will grade nirgendwo anders sein. Erstmal geht’s ganz doll abwärts, einen Waldweg runter in Richtung Le Pâquier. Da habe ich schon gelesen, dass Didier Cuche sein Zuhause da hat. Und prompt, auf dem Waldweg,… wen treffen wir da? Didier Cuche, den Skifahrer. Anyway, ich hätte das natürlich prompt verpasst, zum Glück bin ich auch heute nicht alleine unterwegs ;-). Dann geht’s wieder ordentlich rauf auf den Mont d’Amin – ein sehr schöner Ort für eine Pause, wenns nicht grade windet und regnet. Und dann ist es auch schon geschafft – Vue des Alpes! Erstmal bin ich da erschlagen, weil Vue des Alpes hauptsächlich aus einem Parkplatz besteht… aber die Aussicht ist dann schon auch schön. Ich kriege auch da einen Schlafsaal ohne andere Mitbewohner*innen und geniesse die Pause, schreibe Tagebuch, esse einen Apfelkuchen und dann einen Salat. Das wars, gute Nacht.

Etappe 7: Vue des Alpes – Noiraigue

Hmm, mein Handy ist dahin. Es funktioniert zu 80 Prozent nicht mehr. Das macht mich doch sehr nervös, irgendwo ist es ja doch meine Absicherung, um mal im Notfall anrufen zu können. Ich war sehr verzweifelt, die lieben Leute an der Reception machen, was sie können, nach längerem hin und her kann ich es immerhin wieder anstellen (und dann für zwei Stunden benutzen). Auf jeden Fall geh ich los und freu mich schon wieder über die Schönheit der Natur. Es ist etwas neblig, schon fast mystisch.

Der Jurahöhenweg ist sehr abwechslungsreich. Ich liebe die Waldstücke ganz besonders.
Blick zurück zum Start der Etappe auf die Vue des Alpes.

Der Jurahöhenweg führt auf den Tête de Ran mit schönem Weitblick. Ich muss mich grade schon mal erholen, habe nämlich wieder einmal einen Umweg gemacht, um nicht durch die Kuhherde durchlaufen zu müssen. Das war nicht nötig, denn ich sehe Trailrunner einfach so durchjoggen… Ach, ich muss da wohl noch etwas lernen. Der nächste Hügel ist dann der Mont Racine. Runter geht’s an schönen Picknickplätzen und wunderbarer Aussicht auf den Creux du Van (die Etappe für morgen) runter nach Noiraigue.

Gipfel Nummer eins – Tête de Ran.

Da gibt’s keine Unterkunft, also gar keine. Da ich sowieso mein Handypproblem lösen muss, denn aktuell geht gar nichts mehr, nehme ich den Zug und fahre nach Neuchâtel. Es ist Sonntag Abend und ich versuche im 21. Jahrhundert ein Hotel zu finden ohne das Handy zu brauchen, was mich tatsächlich herausfordert, insbesondere da ich ein gewisses Budget einhalten will… die Mission gelingt nach einigem Herumirren und ich buche mich in eines der wenigen geöffneten Hotels am Sonntag Abend in Neuchâtel ein, von günstig kann keine Rede sein.

Etappe 8: Noiraigue – Le Soliat

Tatsächlich finde ich einen Handyexpress, der mein Handy repariert, und das am Montag Morgen. So kann ich doch auf Mittag meine Etappe in Angriff nehmen und darauf freue ich mich schon lange: der Creux du Van, auch Grand Canyon der Schweiz genannt, wartet. Rauf geht’s,… schon am Anfang verpasse ich einen Wegweiser, aber es führen ja viele Wege hoch auf den Berg. Es war gar nicht schlecht, denn so kam ich auf der anderen Seite des Felskessels hoch und hab die ganze Runde gemacht – was gut ist, denn am nächsten Tag hätte ich nichts mehr von diesem Naturwunder sehen können. 

Oben angekommen setze ich mich hin und telefoniere die Unterkünfte in der Nähe ab. Wegen Montag ist so einiges geschlossen… da bleibt mir nichts anderes übrig, als die nächste Unterkunft gleich direkt oben auf dem Creux du Van zu nehmen: Le Soliat. Ein Hof mit einfachem Schlafraum und Restaurant. Fünf Minuten nach dem Telefonat beginnts auch richtig zu regnen, da bin ich grade froh, nicht mehr weit zu müssen… 

Etappe 9: Le Soliat – Ste Croix

Ach, ich bin so schlecht im Fällen von Entscheidungen. Heute ist neblig und ich weiss nicht, ob ich wirklich losgehen soll. Nebel mag ich nicht, das ist mir teilweise einfach zu unheimlich. Also bin ich mit René losgewandert, ein älterer Herr, der den Weg auch wandert. Wir haben eine lange Etappe vor uns, eigentlich zu lange für mich. Aber es geht. Leider ist der Herr nicht so pauseaffin, daher wandern wir am Stück und ich schaffe es in kurzen Trinkpausen noch ein paar Datteln und Gurkenstücke zu schnappen. Den Gipfel auf dem Chasseron können wir dann auch nicht wirklich geniessen, es ist grau, neblig und wir sehen gar nix.

In Ste Croix gibt es nicht superviele Unterkunftsoptionen, daher leiste ich mir ein luxuriöses Bed and Breakfast. Und es war die richtige Wahl! Das Paar ist weitgereist, super gastfreundlich und hat viel zu berichten. Ausserdem, was ich vorher nicht wusste, sie haben eine Holzhütte vor dem Haus. Sieht aus, als wäre es eine Saune oder so? Neinnein, in der Hütte lässt sich in der Mitte ein Feuer mache und darüber Raclette kochen (oder was anderes ;-)). Das war ein superschönes Erlebnis, der Austausch mit anderen Gästen super und juhui, was für ein Abend. Ich entscheide mich für eine Zusatznacht hier, und fahre am nächsten Tag zurück per Zug nach Neuchâtel, um ein weiteres (letztes) Mal mein Handy zu reparieren.

Etappe 10: Ste Croix – Vallorbe

Heute geht es nahe der französischen Grenze weiter. Während ich am Morgen noch die Regenhose einziehe, wird’s dann endlich so richtig richtig schönes Wetter. Ach, dann ist alles so viel einfacher und so viel schöner. Blauer Himmel, grünes Gras, alles gleich viel bunter. Der Weg geht hoch auf den Mont Suchet, eine sehr angenehme Wanderung. Und der Ausblick erst! Hufff wie schön! Gleich unterhalb liegt das Chalet Suchet, wo ich mir ein weiteres Stück Apfelwähe gönne und den Abstieg durch Wiesenlandschaft und ach ich geniesse einfach die Sonnenstrahlen. In Vallorbe gibt es einen kleinen Camping, wo ich im Biwacksack schlafe – und vorher noch die Wäsche wasche.

Etappe 11: Vallorbe – Lac de Joux / le Pont

Juhui ich erhalte wieder Wanderbegleitung! Ich freue mich. Von Vallorbe geht’s über den Dent de Vaulion an den Lac de Joux. Der Aufstieg ist anstrengend, aber die Belohnung wieder einmal unfassbar überwältigend… da hilft nur ein Bild, da gibt es keine Worte. 

Nach einem gemütlichen Abstieg gibt es Pause am See – ach wie schön, auch mal dafür richtig ausgiebig Zeit zu haben. 

Ich finde daraufhin ein selten schönes Fundstück eines Campingplatzes, direkt am See, terassenförmig angelegt, sehr sympathisch. Camping à la Ferme am Lac de Joux, Werbung unbeauftragt weil gut.

Etappe 12: Le Pont – Col du Marchairuz

Heutiges Ziel auf dem Jurahöhenweg: das Hotel auf dem Col du Marchairuz. Dazu muss ich rauf auf den Mont Tendre. Kurz davor komme ich in ein Gewitter, zum Glück genau da, wo eine Alpage auf mich wartet und ich bei Tee auf das Ende des Regens warten kann. Die Aussicht ist dann leider auch mau…, müde schaffe ich es dann ins Hotel auf dem Pass und freue mich, dass auf der anderen Seite der Lac Leman wartet.

Etappe 13: Col du Marchairuz – St Cergue

Eine eher kürzere Etappe. Erstmal wieder im Regen und Nebel, der Wald wirkt aber so erst recht besonders und mystisch. 

Auf dem Camping: es hat dann schon geregnet, bevor ich überhaupt schlafe…. Mitten in der Nacht war mir so kalt, dass ich in den Aufenthaltsraum geflüchtet bin, da hats nämlich ein Sofa. Was für ein guter Kompromiss. 

Etappe 14: St. Cergue – Nyon

Also entweder die kurze direkte Variante – oder dann doch über den La Dôle, wie es die offizielle Route vorgibt und aus der Etappe ein echtes Stück Arbeit macht. Ach, doch, dieser Berg muss ja jetzt noch sein auf dem Jurahöhenweg, also los geht’s. Und wie es sich gelohnt hat, es ist eine sehr angenehme Strecke, die Landschaft bezaubernd und der Ausblick auf den Lac Léman einzigartig. Danach geht’s den Wald runter, es scheint nicht mehr aufzuhören… dann noch das flache Stück zum See, es zieht sich, aber wow, das Gefühl, als ich dann in Nyon angekommen bin. Den ganzen Weg von Basel her. Ich habs grade noch geschafft, am Bahnhof Essen einzukaufen, dann direkt ins Hostel, essen, schlafen… Eine verdiente Pause gibt’s zum Schluss drei Tage lang in Nyon – und schliesslich muss ich ja noch einen Plan schmieden, wie es weiter geht. 

Aufstieg zum Gipfel La Dôle
Aussicht La Dôle
La Dôle im Nebel
Der Aufstieg war im Nebel und den Steinbock hab ich nicht richtig gesehen
Nach dem Abstieg dann La Dôle bei blauem Himmel
Es zieht sich bis nach Nyon…

Alle Infos über die Etappen, die Länge, Höhenmeter etc findest Du auf wanderland.ch > Jurahöhenweg oder einfach wenn Du hier auf den Link klickst.

Wow Du hast Dich bis hierher durchgelesen. Danke! Hat Dir der Artikel gefallen? Schreib mir gerne was in die Kommentare.

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Wenn Dich der Jurahöhenweg interessiert hat, dann interessiert Dich vielleicht auch der Trans Swiss Trail – den habe ich in Etappen über Jahre hinweg erwandert. Einen Abschnitt gitbts zum Beispiel hier: 5 Tage auf dem Trans Swiss Trail: von Schangnau bis nach Erstfeld

One Response to “Jurahöhenweg: zu Fuss von Basel nach Nyon

  • Marie-Hélène Marti
    2 Tagen ago

    Liebe Nathalie

    Erst jetzt habe ich deinen Bericht über den Jurahöhenweg gelesen.
    Wow!!!! Herzliche Gratulation! So toll deine Wegbeschreibungen so eindrücklich deine Fotos. Du formulierst so spannend und fesselnd. Einfach ein Genuss! Ich bin heute ganz früh erwacht, Jürg schläft noch und sitze jetzt vor meinem schönen Computer und geniesse „die Zeit mit Dir“. Ich bin voller Bewunderung über das Geleistete und Erreichte in 14 Tagen. Ich freue mich sehr, dich bald wieder zu treffen. Sicher gibts noch ganz vieles zu erzählen. Auch ich hatte eine spannende Zeit mit Caroline (nach ihrer Operation). Habe es genossen, sie oft zu sehen und behilflich zu sein. Dann durfte ich Martina unterstützen beim Umziehen in ihr kleines „Paradies“. Das Häuschen ist so hübsch geworden und ich freue mich so sehr, sie und Ilian glücklich zu wissen.
    Liebe Nathalie, ich hoffe auch so sehr, dass du wohlauf und glücklich in der Bretagne verweilst.
    Sei ganz herzlich umarmt und gegrüsst
    Dein Gotti

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